"Ist das nicht meine Mutter?". Hihi, diesen satz von Jule werden wir wohl so schnell nicht vergessen. Nun war es endlich soweit. Wir standen in Brisbane an der edwardstreet (in der sich uebrigens auch die blood bank befindet) neben unserem hostel und hielten aussschau nach dem van, den wir schon so lange erwartet hatten. besuch aus deutschland, familienzusammenkunft, informationen ueber unser heimatland und bekannte gesichter- das alles sollte sich nun, da der van suchend an uns vorbeirollte, endlich realisieren. jule rannte wie angestochen hinter dem auto hinterher waehrend ich auf unsere sachen aufpasste. dann war ich an der reihe, mama teubner schnell zu umarmen und ins auto zu springen, in dem hannes mit dem suessen schild: "Kea Camper sucht Julia und Jenni." auf uns wartete.

als wir einen parkplatz gefunden hatten, konnten wir uns dann richtig begruessen und endlich ein paar geschichten persoenlich austauschen. wieder im bus, wurden wir ausgehungerten backpacker dann mit einem eis willkommen geheissen und papa teubner trat mit uns die fahrt in richtig bundaberg an. so viel wie auf dieser fahrt hatte wohl lange keiner der beteiligten mehr geredet und wir erfuhren endlich, welche musik in deutschland so rauf und runter laeuft und wer nun (wieder) an unserer spitze steht. dann erreichten wir unseren ersten campingplatz. wir stellten das zelt auf, in dem sich jana und jens bereiterklaerten zu schlafen (wir drei schliefen im auto), wuschen dank mama teubner unsere ziemlich dreckige waesche und bekamen von den drei j teubners das abendessen zubereitet- und was fuer eins. ein kleiner schokokoala zierte unseren teller und daneben lag ein saftiges steak, kartoffelbrei, gemuese und so weiter. so gut hatten wir wohl seit unserer zeit iun deutschland nicht mehr gegessen! nach langem erzaehlen, viel essen und sehr viel gelaechter rollten wir uns schliesslich ins bett denn am naechsten tag sollte es frueh rausgehen. jens weckte uns mit "guten morgen sonnenschein" in der backpackerversion (was uebrigens auch von meinem papa haette kommen koennen) und wir machten uns nach dem wohl be sten fruehstueck in unserer australienzeit und ein paar fotos in der "weihnachtsbucht" auf den weg. unser naechstes ziel war ein campingplatz noerdlich von bundaberg, in der naehe von rockhampton und die krokodile. nach den ersten vorkehrungen gegen die dunkelheit (zelt, sachen sortieren..) machten wir uns auf den weg zum strand. es war ziemlich heiss und so entschlossen sich hannes und ich dazu, die fuesse ein wenig in das kuehle nass zu halten. zum glueck haben wir noch fuesse! denn kurze zeit spaeter als wir gemuetlich auf den felsen sassen und muscheltuerme bauten, erzaehlten uns jule und jana von dem warnschild fuer krokodile. glueck gehabt! am naechsten tag machten wir uns, da wir bei uns in der bucht keine gesehen hatten, also auf zur "crocorana"-krokodilfarm. dort sahen wir sie dann zum ersten mal in australien, zwar nicht in freier wildbahn (ich weiss nicht genau ob wir das gut oder schlecht finden) aber auch hinter den zaeunen waren sie ein wenig furchteinfloessend.

ein guide stellte uns die unterschiedlichen arten und tiere vor, von rocky dem frauenversteher bis zu spike, der diese regelmaessig auffrisst. auchbei der fuetterung konnten wir zusehe und am ende sogar ein babykroko auf den am nehmen und am baeuchlein streicheln. nach diesem beeindruckenden erlebnis machten wir uns auf den weg zum eungella nationlpark, in dem sich am broken river, schnabeltiere beobachten liessen. nachdem wir alles fuer die nacht vorbereitet und uns in entsprechende kleidung geworfen hatten, legten wir uns mit fotoapperaten und taschenlampen (denn es daemmerte bereits) auf die lauer. wir muessten auch gar nicht lange warten schon sah man unebenheiten auf der wasseroberflaeche. wir verfolgten eben diese und erblickten unser erstes schnabeltier. wir waren ganz hin und weg denn wir haetten diese kleinen, niedlichen wesen weitaus groesser eingeschaetzt. immer wieder kam eines an die oberflaeche und immerwieder hoerte man von uns drei frauen ein: "ooohhh...". dann fuhren wir zurueck auf den campingplatz, verdrueckten spaghetti mit wurst(!) tomatensauce und pumpernickelhaeppchen und gingen auch bald ins bett um uns erneut morgens auf die lauer zu legen. auch morgens konnten wir wieder einige schnabeltierchen entdecken und als wir spaeter noch einmal ein steuckchen weiter zu einem wunderschoenen abschnitt des fluesses liefen, gelang es jens sogar, mehrere gute fotos zu knipsen. weiter ging es fuer uns nach airlie beach. nachdem jule und ich auf der fahrt etwas getan hatten, was wir vorher sehr vermisst hatten (naemlich hoerspiele- genau genommen bibi blocksberg- gehoert hatten), erreichten wir die wunderschoene bucht und suchten uns den naechsten campingplatz. dort erwartete uns nicht nur ein pool und eine schoene anlage sondern auch eine sms von oma und opa bubi, die mich und hannes mit den neusten fussballergebnissen versorgten. dann erfrischten wir uns im pool, wahrend jens und jana alles vorbereiteten und uns wiedermal it einem koestlichen abendbrot (kaengurubouletten mit kartoffeln...) versorgten - schliesslich mussten wir uns alle fuer den naechsten tag staerken, an dem uns eine tour zum great barrier reef und den whitsundays bevorstand. frueh am morgen staerkten wir uns mit toast, cornflakes, nutella (ja hannes, sie musste unter uns leiden!) usw., zogen unsere badesachen an, packten alles restliche ein und liessen uns von dem busfahrer, der ein paar jahre in berlin gewohnt hatte nach airlie beach fahren. dort ging es los. wir trugen uns in einige listen ein, probierten unsere tauchanzuege an und setzten uns aufs aussendeck. diesen platz verliessen hannes,jue und ich (jana und jens sind da etws haerter im nehmen) jedoch kurze zeit aufrund von ziemlich hohem wellengang wieder. wahrend das boot auf und ab schaukelte, hatten wir einen ersten blick auf einige der 74 wundershoenen whitsunday islands. diesen blick konnten wir allerdings vertiefen als wir auf einer der inseln anlegten und nach einem kurzen marsch einen blick auf die inseln von oben erhielten. wie im katalog vermischten sich das tuerkisblaue wasser mit den gruenen inseln und den weissen straenden. leider hatten wir nicht lange zeit zum innehalten, da uns der whiteheavenbeach erwartete. an dem wunderschoenen strand, an dem uebrigens auch regelmaessig helikopter anlegten und die ganz reichen ausstiegen, erfrischten wir uns und doesten ein bisschen in der sonne (ja, ich habs auch geschafft, mir ein bisschen sonnenbrand zu holen aber nur ein bisschen). dann stand nach einem ueppigen bueffet an bord der tauch- bzw schnorchelgang an. wir quetschten uns in unsere anzuege, legten die brillen an und hannes, jule und ich (jens und jana wollten tauchen) liessen uns ins wasser gleiten. zunaechst konnten wir nicht viel erkennen doch dann erwartete uns unser erster blick auf das great barrier reef. kleine huebsche fische, bunte korallen (wobei man wohl sagen muss dass das riff an dieser ecke schon ein wenig unter dem tourismus gelitten hat) und zumindest mir etwas angsteinfloessende fische winkten un s zu. nach einer stunde, die irgendwie ziemlich schnell vergangen ist, schwammen wir zurueck zum boot und tauschten unsere erlebnisse mit den beiden tauchern aus. dann ging es leider wieder zurueck zum ufer..
am dienstag machten wir uns auf den weg zu den capricorncaves und uebernachteten in dem anliegenden campingpark. am mittwoch gewannen wir dann einen einblick in die beeindruckenden hoehlen. unser junger guide zeigte uns die unterschiedlichen hoehlen, manoevrierte uns durch enge gaenge und spielte uns schliesslich in der romantischen hochzeitshoehle "hallelujah" vor um uns die hervorrangende akustik zu demostrieren. anschliessend fuhren wir zum gebiet mon repos, in dem man im november schildkroeten beim ablegen der eier beobachten kann. leider ist aber noch kein november und so genossen wir den wunderschoenen strand ohne schildkroeten.

dann fuehrte uns der weg nach rainbow beach wo wir unter einem wunderschoenen sternenhimmel unser letztes barbecue mit teubners zu uns nahmen (so gut werde n wir jetzt wohl lange nicht mehr essen ;)) und einen schoenen letzten abend verbrachten.
am freitag, dem tag des abschieds, statten wir tin can bay, einer bucht in der sich wilde (naja, zumindest fast wilde delfine) aufhielten, einen besuch ab. mit einer kleinen faehre schipperten wir in die bucht wo uns zwei delfine, aber auch leider viele massen an touristen erwarteten. wir verzichteten darauf, die delfine fuer 2 dollar zu fuettern und damit den doofen damen die sich
als herrin nen der delfine auffuehrten und staendig ihre beine auf die fotos hielten, einen gefallen zu tun und beoabchteten lieber die tiere und ihr verhalten ein wenig. dann ging es wieder zurueck nach rainbow beach wo wir unsere sachen zusammenpackten (irgendwie hatte das doch vorher auch alles reingepasst!) und uns von teubners alles moegliche an lebensmitteln und sonstigen utensilien mitgeben liessen ;)
Ja, und schliesslich bogen wir dann in die Sanctuary Lane in Hervey Bay ein und.... naja, wie der ernst des lebens wieder losging erzaehlen wir euch ein anderes mal...
ich moechte mich hiermit noch einmal ganz herzlich bei den drei j teubners fuer eine wunderschoene woche bedanken. ich bin sehr dankbar, dass ihr mich mitgenommen, durchgefuettert und mir diese vielen erlebnisse ermoeglicht habt. im namen von uns beiden kann ich wohl sagen, dass dies eine unserer schoensten und erlebnissreichsten wochen hier war und wir sehr froh sind, dass ihr hier wart.
als wir einen parkplatz gefunden hatten, konnten wir uns dann richtig begruessen und endlich ein paar geschichten persoenlich austauschen. wieder im bus, wurden wir ausgehungerten backpacker dann mit einem eis willkommen geheissen und papa teubner trat mit uns die fahrt in richtig bundaberg an. so viel wie auf dieser fahrt hatte wohl lange keiner der beteiligten mehr geredet und wir erfuhren endlich, welche musik in deutschland so rauf und runter laeuft und wer nun (wieder) an unserer spitze steht. dann erreichten wir unseren ersten campingplatz. wir stellten das zelt auf, in dem sich jana und jens bereiterklaerten zu schlafen (wir drei schliefen im auto), wuschen dank mama teubner unsere ziemlich dreckige waesche und bekamen von den drei j teubners das abendessen zubereitet- und was fuer eins. ein kleiner schokokoala zierte unseren teller und daneben lag ein saftiges steak, kartoffelbrei, gemuese und so weiter. so gut hatten wir wohl seit unserer zeit iun deutschland nicht mehr gegessen! nach langem erzaehlen, viel essen und sehr viel gelaechter rollten wir uns schliesslich ins bett denn am naechsten tag sollte es frueh rausgehen. jens weckte uns mit "guten morgen sonnenschein" in der backpackerversion (was uebrigens auch von meinem papa haette kommen koennen) und wir machten uns nach dem wohl be sten fruehstueck in unserer australienzeit und ein paar fotos in der "weihnachtsbucht" auf den weg. unser naechstes ziel war ein campingplatz noerdlich von bundaberg, in der naehe von rockhampton und die krokodile. nach den ersten vorkehrungen gegen die dunkelheit (zelt, sachen sortieren..) machten wir uns auf den weg zum strand. es war ziemlich heiss und so entschlossen sich hannes und ich dazu, die fuesse ein wenig in das kuehle nass zu halten. zum glueck haben wir noch fuesse! denn kurze zeit spaeter als wir gemuetlich auf den felsen sassen und muscheltuerme bauten, erzaehlten uns jule und jana von dem warnschild fuer krokodile. glueck gehabt! am naechsten tag machten wir uns, da wir bei uns in der bucht keine gesehen hatten, also auf zur "crocorana"-krokodilfarm. dort sahen wir sie dann zum ersten mal in australien, zwar nicht in freier wildbahn (ich weiss nicht genau ob wir das gut oder schlecht finden) aber auch hinter den zaeunen waren sie ein wenig furchteinfloessend.
ein guide stellte uns die unterschiedlichen arten und tiere vor, von rocky dem frauenversteher bis zu spike, der diese regelmaessig auffrisst. auchbei der fuetterung konnten wir zusehe und am ende sogar ein babykroko auf den am nehmen und am baeuchlein streicheln. nach diesem beeindruckenden erlebnis machten wir uns auf den weg zum eungella nationlpark, in dem sich am broken river, schnabeltiere beobachten liessen. nachdem wir alles fuer die nacht vorbereitet und uns in entsprechende kleidung geworfen hatten, legten wir uns mit fotoapperaten und taschenlampen (denn es daemmerte bereits) auf die lauer. wir muessten auch gar nicht lange warten schon sah man unebenheiten auf der wasseroberflaeche. wir verfolgten eben diese und erblickten unser erstes schnabeltier. wir waren ganz hin und weg denn wir haetten diese kleinen, niedlichen wesen weitaus groesser eingeschaetzt. immer wieder kam eines an die oberflaeche und immerwieder hoerte man von uns drei frauen ein: "ooohhh...". dann fuhren wir zurueck auf den campingplatz, verdrueckten spaghetti mit wurst(!) tomatensauce und pumpernickelhaeppchen und gingen auch bald ins bett um uns erneut morgens auf die lauer zu legen. auch morgens konnten wir wieder einige schnabeltierchen entdecken und als wir spaeter noch einmal ein steuckchen weiter zu einem wunderschoenen abschnitt des fluesses liefen, gelang es jens sogar, mehrere gute fotos zu knipsen. weiter ging es fuer uns nach airlie beach. nachdem jule und ich auf der fahrt etwas getan hatten, was wir vorher sehr vermisst hatten (naemlich hoerspiele- genau genommen bibi blocksberg- gehoert hatten), erreichten wir die wunderschoene bucht und suchten uns den naechsten campingplatz. dort erwartete uns nicht nur ein pool und eine schoene anlage sondern auch eine sms von oma und opa bubi, die mich und hannes mit den neusten fussballergebnissen versorgten. dann erfrischten wir uns im pool, wahrend jens und jana alles vorbereiteten und uns wiedermal it einem koestlichen abendbrot (kaengurubouletten mit kartoffeln...) versorgten - schliesslich mussten wir uns alle fuer den naechsten tag staerken, an dem uns eine tour zum great barrier reef und den whitsundays bevorstand. frueh am morgen staerkten wir uns mit toast, cornflakes, nutella (ja hannes, sie musste unter uns leiden!) usw., zogen unsere badesachen an, packten alles restliche ein und liessen uns von dem busfahrer, der ein paar jahre in berlin gewohnt hatte nach airlie beach fahren. dort ging es los. wir trugen uns in einige listen ein, probierten unsere tauchanzuege an und setzten uns aufs aussendeck. diesen platz verliessen hannes,jue und ich (jana und jens sind da etws haerter im nehmen) jedoch kurze zeit aufrund von ziemlich hohem wellengang wieder. wahrend das boot auf und ab schaukelte, hatten wir einen ersten blick auf einige der 74 wundershoenen whitsunday islands. diesen blick konnten wir allerdings vertiefen als wir auf einer der inseln anlegten und nach einem kurzen marsch einen blick auf die inseln von oben erhielten. wie im katalog vermischten sich das tuerkisblaue wasser mit den gruenen inseln und den weissen straenden. leider hatten wir nicht lange zeit zum innehalten, da uns der whiteheavenbeach erwartete. an dem wunderschoenen strand, an dem uebrigens auch regelmaessig helikopter anlegten und die ganz reichen ausstiegen, erfrischten wir uns und doesten ein bisschen in der sonne (ja, ich habs auch geschafft, mir ein bisschen sonnenbrand zu holen aber nur ein bisschen). dann stand nach einem ueppigen bueffet an bord der tauch- bzw schnorchelgang an. wir quetschten uns in unsere anzuege, legten die brillen an und hannes, jule und ich (jens und jana wollten tauchen) liessen uns ins wasser gleiten. zunaechst konnten wir nicht viel erkennen doch dann erwartete uns unser erster blick auf das great barrier reef. kleine huebsche fische, bunte korallen (wobei man wohl sagen muss dass das riff an dieser ecke schon ein wenig unter dem tourismus gelitten hat) und zumindest mir etwas angsteinfloessende fische winkten un s zu. nach einer stunde, die irgendwie ziemlich schnell vergangen ist, schwammen wir zurueck zum boot und tauschten unsere erlebnisse mit den beiden tauchern aus. dann ging es leider wieder zurueck zum ufer..
am dienstag machten wir uns auf den weg zu den capricorncaves und uebernachteten in dem anliegenden campingpark. am mittwoch gewannen wir dann einen einblick in die beeindruckenden hoehlen. unser junger guide zeigte uns die unterschiedlichen hoehlen, manoevrierte uns durch enge gaenge und spielte uns schliesslich in der romantischen hochzeitshoehle "hallelujah" vor um uns die hervorrangende akustik zu demostrieren. anschliessend fuhren wir zum gebiet mon repos, in dem man im november schildkroeten beim ablegen der eier beobachten kann. leider ist aber noch kein november und so genossen wir den wunderschoenen strand ohne schildkroeten.
dann fuehrte uns der weg nach rainbow beach wo wir unter einem wunderschoenen sternenhimmel unser letztes barbecue mit teubners zu uns nahmen (so gut werde n wir jetzt wohl lange nicht mehr essen ;)) und einen schoenen letzten abend verbrachten.
am freitag, dem tag des abschieds, statten wir tin can bay, einer bucht in der sich wilde (naja, zumindest fast wilde delfine) aufhielten, einen besuch ab. mit einer kleinen faehre schipperten wir in die bucht wo uns zwei delfine, aber auch leider viele massen an touristen erwarteten. wir verzichteten darauf, die delfine fuer 2 dollar zu fuettern und damit den doofen damen die sich
als herrin nen der delfine auffuehrten und staendig ihre beine auf die fotos hielten, einen gefallen zu tun und beoabchteten lieber die tiere und ihr verhalten ein wenig. dann ging es wieder zurueck nach rainbow beach wo wir unsere sachen zusammenpackten (irgendwie hatte das doch vorher auch alles reingepasst!) und uns von teubners alles moegliche an lebensmitteln und sonstigen utensilien mitgeben liessen ;)
Ja, und schliesslich bogen wir dann in die Sanctuary Lane in Hervey Bay ein und.... naja, wie der ernst des lebens wieder losging erzaehlen wir euch ein anderes mal...
ich moechte mich hiermit noch einmal ganz herzlich bei den drei j teubners fuer eine wunderschoene woche bedanken. ich bin sehr dankbar, dass ihr mich mitgenommen, durchgefuettert und mir diese vielen erlebnisse ermoeglicht habt. im namen von uns beiden kann ich wohl sagen, dass dies eine unserer schoensten und erlebnissreichsten wochen hier war und wir sehr froh sind, dass ihr hier wart.