Hallo ihr Lieben,
also als erstes moechte ich euch, bevor ich es vergesse (ihr kennt mich ja), einen frohen ersten Advent wuenschen. Ich muss ehrlich sagen, dass bei mir die adventsstimmung noch nicht so ganz angekommen ist (heute 34 grad und sonne), aber ich versuche mich ein wenig reinzufuehlen ;) ich muss jetzt, nach einer woche, sagen, dass ich mich ganz gut eingelebt habe. meine arbeit ist ziemlich stressig, wenn hier ordentlich touristen ankommen und ich weiss meistens gar nicht, was ich als erstes machen soll aber es macht mir immernoch richtig spass. das hostel in dem ich bin, ist eigentlich ganz cool, die leute total lieb (am liebsten unterhalte ich mich mit dem ehemaligen oesterreicher hans, der immer tolle geschichten auf lager hat) und gestern bin ich mit einer hollaenderin und dem manager john die barron falls hochgeklettert- ich glaub das war die krasseste sache, aber wohl auch die duemmste, die ich je in meinem leben gemacht habe ;) nichtsdestotrotz, so schoen es auch sein mag, ich bin alleine und da ist jemand, der auch alleine ist. wir telefonieren so alle zwei tage fuer fuenf minuten, aber es ist einfach nicht das gleiche. und deshalb werde ich mich am freitag (hehe, bei wem klingelts? ;)) aufmachen um meine zweite haelfte wieder zu meiner zweiten haelfte zu machen. also, am freitag gehts fuer mich dann auch in das roadhouse 69 km entfernt von laura, ohne internet, ohne regelmaessiges telefon- aber dafuer wieder zu zweit :) wir freuen uns schon sehr, uns wieder zu sehen und haben schon fleissig geplant. erstmal werden wir min. bis zum 18. dez dort bleiben und damit eine menge kohle ranscheffeln und dann werden wir weihnachten wieder ins schoene cairns zureckkehren und hoffen, dass es dort nicht regnet ;) ausserdem werden wir wahrscheinlich auch silvester dort verbringen und dann anfang des neuen jahres ins outback aufbrechen...soweit die planung, es kommt ja doch immer anders ;)
also ihr lieben, in cairns melden wir uns wieder fleissig (eine dicke entschuldigung an alle, denen ich noch nicht zurueckgeschrieben habe, ich verspreche euch, dass es in cairns dann umso laengere antoworten werden!), wir denken viel an euch und haben euch ganz doll lieb. bis bald,
eure Jenni (und Jule)
November 29, 2009
November 21, 2009
MHHH :(
Ja, unsere Lieben,
nun ist es leider so gekommen und wir mussten uns trennen. Naja, immerhin haben wir jetzt beide einen Job und hoffen, dass wir einigermassen Geld ranscheffeln koennen, auch wenn die naeheren umstaende noch nicht geklaert sind. ich bin nun gestern hier angekommen, bin in einem kleinen, ein wenig heruntergekommenen hostel, in dem die leute aber richtig lieb und zuvorkommend sind (ich glaub ich bin hier auch ein wenig raritaet, eben das arme maedchen was ganz alleine nach kuranda gekommen ist ;)). meine arbeitskollegen hab ich gestern schon kennengelernt da ich gleich nach ankunft drei stunden gearbeitet habe. also, ich arbeite jetzt im windmill cafe in kuranda (das gibts sogar bei googlemaps ;)) und habe auch ganz nette kollegen, auch wenn ich diese natuerlich noch nicht richtig kennengelernt habe. meine aufgaben waren es gestern, die eisdiele zu betreuen, alle moeglichen getraenke zu mixen (ja, auch den schmuusi ;)), zu bedienen und die kueche etwas sauber zu halten- stressig aber macht spass :)
ja, nun zur jule. sie ist in einem kleinen ort wo es wohl gerademal einen briefkasten und eine telefonzelle gibt, kein empfang, kein internet. gestern hat sie mich von ihrem arbeitgeber aus angerufen und gesagt, dass es ihr gut geht, sie gut angekommen ist und sich da noch ein wenig einfinden muss weil wohl noch nichts so richtig geplant ist. ich versuche irgendwie ihre telefonkarte aufzuladen aber das gestaltet sich als ein wenig schwierig...
ja, soviel zu unserer situation...
ich meld mich wieder, wenn ich naeheres weiss..an alle leute, die noch auf antworten warten, es tut uns leid aber zur zeit ist das so gut wie unmoeglich- wir denken aber trotzdem an euch, haben euch lieb und hoffen, dass wir uns bald wieder hoeren...(ich bin per sms erreichbar)
eure Jenni (und die Jule)
nun ist es leider so gekommen und wir mussten uns trennen. Naja, immerhin haben wir jetzt beide einen Job und hoffen, dass wir einigermassen Geld ranscheffeln koennen, auch wenn die naeheren umstaende noch nicht geklaert sind. ich bin nun gestern hier angekommen, bin in einem kleinen, ein wenig heruntergekommenen hostel, in dem die leute aber richtig lieb und zuvorkommend sind (ich glaub ich bin hier auch ein wenig raritaet, eben das arme maedchen was ganz alleine nach kuranda gekommen ist ;)). meine arbeitskollegen hab ich gestern schon kennengelernt da ich gleich nach ankunft drei stunden gearbeitet habe. also, ich arbeite jetzt im windmill cafe in kuranda (das gibts sogar bei googlemaps ;)) und habe auch ganz nette kollegen, auch wenn ich diese natuerlich noch nicht richtig kennengelernt habe. meine aufgaben waren es gestern, die eisdiele zu betreuen, alle moeglichen getraenke zu mixen (ja, auch den schmuusi ;)), zu bedienen und die kueche etwas sauber zu halten- stressig aber macht spass :)
ja, nun zur jule. sie ist in einem kleinen ort wo es wohl gerademal einen briefkasten und eine telefonzelle gibt, kein empfang, kein internet. gestern hat sie mich von ihrem arbeitgeber aus angerufen und gesagt, dass es ihr gut geht, sie gut angekommen ist und sich da noch ein wenig einfinden muss weil wohl noch nichts so richtig geplant ist. ich versuche irgendwie ihre telefonkarte aufzuladen aber das gestaltet sich als ein wenig schwierig...
ja, soviel zu unserer situation...
ich meld mich wieder, wenn ich naeheres weiss..an alle leute, die noch auf antworten warten, es tut uns leid aber zur zeit ist das so gut wie unmoeglich- wir denken aber trotzdem an euch, haben euch lieb und hoffen, dass wir uns bald wieder hoeren...(ich bin per sms erreichbar)
eure Jenni (und die Jule)
November 18, 2009
Schweinehund greift um sich...!
Hilfe, hilfe, hilfe! Wir brauchen dringend neue Kommentare da wir sonst vom gefaehrlichen Schweinehund ueberfallen werden, der uns immer wieder einredet, dass sowieso keiner unsere Berichte liest und wir sie ganz umsonst schreiben.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker!
Nur ihr koennt uns helfen....
Ein herz fuer Jule und Jenni...
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Ein herz fuer Jule und Jenni...
Vom Regenkaff ins Paradies...
Dann fuehrte uns unsere reise in den feuchstesten ort australiens, das verregnete tully, das den autralischen rekord in der jaehrlichen niederschlagsmenge geknackt hatte und dies nun mit einem grossen gummistiefel am ortseingang praesentierte.
michael hatte uns hier hergelockt, es gaebe hier mehr als genug jobs und sobald wir da waeren, wuerde er uns einen vermitteln. nachdem er an den ersten tagen nachdem wir in unser ueberenges vierbettzimmer gezogen waren und schon alles was man in tully sehen konnte, gesehen hatten, nicht mal aufgetaucht war, hatte die putzfrau mitleid mit uns und bestellte ihn her. wie von uns schon vermutet, hatte er keinen job fuer uns und am naechsten tag, als wir frueh aufstanden um uns zu den arbeitssuchenden zu gesellen die jeden morgen an der post auf die farmer warteten (ein tipp von der putzfrau), sahen wir das ganze elend. ungefaehr hundert backpacker, die mit uns gewartet hatten, machten sich wie wir wieder auf den weg ins hostel weil sie keinen job hatten und "freuten" sich auf einen erneuten langweiligen tag. wir erledigten in dieser woche wohl alles, was an so erledigen konnte, lagen unser bett wund und liefen dreimal am tag in den supermarkt um ueberhaupt etwas zu tun. nach einer woche reichte es und und wir fuhren ins schoene mission beach. als wir aus dem bus stiegen, erwarteten uns sofort drei deutsche maedels vom hostel und bevor wir sie ueberhaut begruessen konnten, hatten sie unsere sachen (die standardfrage: "was habt ihr denn alles dabei?") in den kleinbus geladen und waren am woolworth angelangt. "wollt ihr noch was einkaufen, in mission direkt ist kein supermarkt. reicht euch ne viertelstunde?" ich glaube so schnell habe ich noch nie eingekauft. wie speedy gonzales schnappten wir uns nudeln, sauce, orangen, milch und kekse und rannten aus dem laden. am hostel angekommen, empfing uns die regenzeit im wahrsten sinne des wortes. wir waren gerade am strand, der genau am hostel lag, angekommen und kamen uns wie in im paradies vor- palmen am strand, weisser sand und ueberall geoeffnete kokosnuesse. da fing es an zu regnen. und wie es regnete. wir schluepften unter einen campingtisch und assen unsere aufgesammelte kokosnuss und kamen aus dem lachen nicht mehr raus ueber diese komische situation.
in unserem zimmer, das voller deutscher war, die sich allerdings am naechsten tage allesamt verabschiedeten, schliefen wir sofort ein, nicht allerdings ohne uns ueber das paerchen zu wundern, dass ihr bett in eine hoehle verwandelte indem es dieses mit lauter handtuechern abhing- leute gibts ;) am naechsten morgen empfing uns die regenzeit. und sie hatte sich irgendwie gegen uns verschworen. sobald einer von uns einen schritt ueber die tuerschwelle wagte, fing es in stroemen an zu regnen.
trotzdem wagten wir uns an den strand, ein stueckchen in den ort (der zwar kein grosses aufsehen erregte oder viel trubel beherbergte aber insgesamt etwas von einem gemuetlichen touristenstaedtchen hatte) und besuchten die netten damen an der touriinfo die uns mit prospekten beschenkten. ausserdem entdeckte jule einen mangobaum und deckte mit ihrer pflueckkunst meine ernaehrung fuer die naechste woche ab ;) am abend zogen dann zwei muenchner in unser zimmer ein, mit denen wir uns koestlich amuesierten (jaaahh, ich gebs ja zu, nicht alle muenchner sind doof, eingebildet und koennen keinen fussball spielen ;)). der freitag fuehrte uns dann zum schoenen dunk island. mit den water taxi ueberquerten wir das meer und blieben dabei nicht ganz trocken...auf dunk island erwartete uns dann ein kleiner marsch durch den dicht bewachsenen wald und dann ein wunderschoener strand fuer uns alleine. wir genossen die zeit in der sonne und zogen uns sogar einen kleinen ansatz von sonnenbrand (okay, zugegeben, wir sahen aus wie tomaten als wir wieder ins hostel kamen, aber gepellt hat sich nix ;)) zu.
abends kochten wir mit den jungs haehnchen suess-sauer (was fuer ein luxus!), gingen an den strand, machten ein feuerchen, lachten bis die baueche wehtaten und uebernachteten schliesslich unter freiem himmel mit moskitonetzen. wow, was fuer ein gefuehl unter diesem wunderschoenen sternenhimmel mit kleinem wagen und schubkarre (das waere jedenfalls meine interpretation gewesen waherend jule eine schippe sah und ueber die interpretation der jungs sprechen wir lieber nicht) einzuschlafen und dann von der sonne wachgekitzelt zu werden!
dann war unsere schoene zeit in mission beach auch schon leider wieder vorbei und so packten wir unsere sachen und machten uns nach der bekanntschaft mit dem deutschen hostelrezeptionist heiko, der deutschland gar nicht gerne mit australien vergleicht (was haben die sich denn immer alle so! die brauchen uns doch nicht erzaehlen, dass ALLE australier supernett sind. waren die denn noch nie bei tine?) und einer stunde verspaetung des pms-busses auf den weg ins schoene cairns...
November 11, 2009
Wenn der Schlauch aber nun ein Loch hat...liebe Jenni, liebe Jenni?
Tja das ist definitiv DIE Ueberschrift fuer unsere 1 1/2 Wochen Wwoofing in Hervey Bay!
Am Anfang war das alles ja noch ganz lustig, als uns meine Eltern bei Van (einer 52jaehrigen Vietnamesin, die einen 28jaehrigen Sohn in Vietnam hat, danach 20 Jahre mit einem Hollaender verheiratet war, dann hatte sie 10 Monate den Alex, der aber getrunken hat und nun ist ja Gott sei SDank der Andrew da!) absetzten. Da die Mouna nun auch noch da war, hatten wir jemanden dn wir schon kannten und waren also nicht ganz der Fremde ausgesetzt! Unsere Aufgabe: Pflanzen watern! Unsere Unterkunft: Ein Kellerraum mit Matratze (mehr Moebel waeren auch nciht noetig meinte Van)!
Unsere Mission: einmal nach Fraser Island zu fahren!
Als meine Eltern sich dann (von beider Seiten mit) schweren Herzens sich von uns getrennt hatten, mussten wir wohl wieder mal alleine auskommen!
An diesem Abend fuhrehn wir erst einmal auf eine Party...auf der merkwuerdigerweise nur australische Maenner mit asiatischen Frauen/ Freundinnen waren...naja! Wir schnappten uns was vom Buffet und verzogen uns in die Kinderecke, wo wir mit der asiatisch-australischen Antiauthoritaet konfrontiert wurden: Kleine 4jaehrige Jungs,die noch eine Windel tragen, sich aber perfekt im neusten Killercomputerspiel auskannten...also ich weiss nicht warum, aber irgendwie hat mir das Angst gemacht!
Am naechsten Tag bestand unsere Arbeit daraus: Orchideen und das Gemuese zu watern, Blumen zu tragen und den Van (wasn Wortwitz) ein - und auszuladen!
Eigentlich nichts schweres und wir konnten ja in der mittagshitze Pause machen, aber es war schon irgendwie belastend...
Erstmal hat Van (obwohl sie ja bereits seit 20 Jahren in Australien ist) kein besonders gutes Englisch, dann hat sie uns kaum verstanden oder einfach mal unterbrochen! Weiterhin war sie so verplant, dass sie dauernd alles vergessen hat und wir meist dafuer verantwortlich gemacht wurden! dann kaufte sie dauernd Dinge ein, die aber zu hause noch vorhanden waren und so schimmelte das bereits vorhandene Zeug im Kuehlschrank vor sich hin! Dann kam sie ueberall hin zu spaet (Mouna haette fast ihren Bus verpasst, aber van meinte, dass die Busse hier eh selten puenktlich sind...und das bei einem franzoesischen Staatsbuerger...die auch nicht wegen ihrer Puenktlichkeit bekannt sind!)...und die Kinder waren auch die Spitze vom Eisberg!!!
Das Maedchen (Julia) war nur schuechtern und hat mit uns Monopoly gespielt und schliesslich bei uns im Bungalow (en wir spaeter beziehen und sauber machen durften, da in den unteren Stock jemand einziehen sollte) uebernachtet und mit uns Origami gefaltet, das war lustig! Aber Peter (der 14 jaehrige Sohn, von Van auch liebvoll Piiiiiitttaaaa genannt wurde!)...konnte seinen Mund nicht aufmachen, kein "Bitte", kein "danke", kein" Guten Morgen" oder "Bye"! Ausserdem hat er dauernd (er guckt von natur aus so!) ein Gesicht gemacht wie 7 Tage Regenwetter, das Besteck beim Essen gehalten wie ein 4Jaehriger, hat nur rumgemotzt, TV gesehen, PC gespielt und nie geholfen!
Das beste an den 1 1/2 Wochen war unser Ausflug nach Fraser Island, den wir in der Stadt buchen mussten (obwohl wir DSL artiges i-net hatten und das auch fast immer benutzen durften...am liebsten, wenn sie nicht da war, da man da nicht so ein schlechtes Gewissen hatte, konnten wir das da nicht machen), was uns schon wieder Vorwuerfe eingebracht hat, da das ja soooo anstrengend ist, die Kinder in die Schule zu fahren (die auch locker den Bus haetten nehmen koennen), und uns dabei auf der Strasse rauszuschmeissen und uns vom Reisebuero wieder abzuholen, obwohl sie da noch einkaufen wollte! Es sei sowieso alles so schwer! Sie muesse ja auch diese Woche so viele Leute versorgen! (Die Kinder waren immer eine Woche bei ihrem Vater und eine Woche bei ihrer Mutter.) Und das ist ja auch immer so teuer mit den Kindern! DANKE Mama, dass ich das von dir NOCH NIE zu hoeren gekriegt habe, dass es naechste Woche billiger und stressfreier ohne mich ist! Was fuer eine Mutter ist das sie sowas zu ihren Kindern sagt! Ausserdem hatte sie ja auch dauernd SOVIEL zu tun! Ja telefonieren und E-mails schreiben mit ihrem Andrew und schlafen! Sie hatte nur einmal in der Woche 3 Stunden Unterricht in der schule zu geben, ansonsten eien Hand voll Privatschueler und dann noch 3 Orchideen umzutopfen, sie bezahlte sogar jemanden, der fuer sie zum Markt fuhr!!! Meine Guete!
Naja wie gesagt : Fraser Island war natuerlich ein Highlight, auch wenn wir uns danach einig waren, dass die Whitsundays schoener waren! Wir fuhren mit einer 46 - koepfigen Reisegruppe in einem Bus, der Tracktorraeder hatte und einem Reiseguide, der Kangaroo Jack hiess ueber die Insel! Zu spaet kommen war nicht drin, der wer auch nur eine Minute zu spaet kam, musste ein Lied in seiner Muttersprache singen!!! Das versuchten wir wirklich zu vermeiden!
Wir sahen den Strand (der mehr einer Autobahn glich als einem Sandstrand, da alle Busse und Autos da lang rasten), das Meer, in dem wir dank den niedlichen Haien nicht schwimmen durften, den Regenwald, wo uns erzaehlt wurde, dass das teure Mount Franklin Wasser von Coca Cola verkaufte 2nd handwasser aus China ist, den Eli Creek, in dem zu viele Touristen standen, als dass man noch ein Photo vom wasser haette machen koennen (v.a. diese Asiaten!!! Sie sind ueberall und machen von allem Photos und IMMER sind sie selbst auf diesen Photos drauf...!!!Man sieht nix von der Sehenswuerdigkeit, aber dieses Gesicht schon wieder! Fuer Opa: Das sind echt meine Freunde!!!Nichts gegen Asiaten, aber das machen wirklich ALLE, das ist kein Clichee!!! Und es nervt, wenn sie dich zur Seite schubsen, um alle 20 das gleiche Photo zu machen!!), das Buffet ( das man vor lauter Permanenturlaubern kaum nch identifizieren konnte...fuer Hannes : siehe Satan macht Urlaub- die Buffetszene!), die Pinnicals, ein Schiffswrack, den Lake Mackenzie (echt wunderschoener See)
und schliesslich haben wir uns noch eine ganze Stunde gratis den Regenwald angeguckt! Ein Riesenreifen war geplatzt und wir sassen (mit bayrisch sprechenden Deutschen...man hat also nichts verstanden!) eine Stunde im Wald (ohne Empfang, sodass wir van, die uns abholen sollte, nicht mal Bescheid sagen konnten) und hinter uns die anderen Busse und Autos!
Naja erst machte der Bussefahrer den scherz seines Lebens : wir muessten heute hier uebernachten, denn die Faehre sei schon weg! Jenni und ich sahen uns geschockt an! Aber dann kam die Faehre zum glueck noch mal zurueck und wir mussten uns dann (obwohl es ja nicht unsre Schuld gewesen war!!) noch ewig Vorwuerfe anhoeren!
Eine Szene ist noch erwaehnenswert! Van wollte uns fuer die Arbeit am sonntag bezahlen, wir dachten uns: Hey das ist doch mal was! dann fragte sie uns erst ,ob wir mit auf den Markt wollen und da arbeiten...dann sollte das aber wieder David machen, dann wieder wir, dann wollte das ihre Tochter mit ihrer Freundin machen, die letztere konnte aber nicht und so bestimmte Van einfach, dass Jenni mit auf den Markt sollte! ich arbeitete also und rupfte Pflanzen aus und jenni musste sich mit dummen Menschen und noch duemmeren Fragen auf dem Markt herumaergern! Und jetzt kommt der Clou: Jenni musste sogar noch frueher aufstehen als ich (Van meinte am Abend davor noch zu mir: na dann kannst du ja morgen frueh laenger schlafen! Pustekuchen! was macht die ...Kuh: Sie ruft mich morgens viel zu frueh auf meinem Handy an, ob Jenni jetzt rauskommen kann-dabei stand sie direkt vor der Tuer!) und Van wollte ihr doch tatsaechlich weniger geld geben als mir, weil sie meinte, dass Jenni ja da nur "rumgesessen" habe und das diesmal auch nciht soviel eingebracht haette wie sonst!! Echt schlimm! Aber Jenni stellte sie am naechsten tag zur rede und bekam noch ein bisschen mehr!
Naja wir waren dann nciht boese, als wir unseren Bus nach tully gebucht hatten! Und als wir dann unsere 21h Reise nach Tully begannen, waren wir eigentlich ganz hoffnungsvoll...das sollte sich aber bald aendern...dazu mehr von Jenni!
Am Anfang war das alles ja noch ganz lustig, als uns meine Eltern bei Van (einer 52jaehrigen Vietnamesin, die einen 28jaehrigen Sohn in Vietnam hat, danach 20 Jahre mit einem Hollaender verheiratet war, dann hatte sie 10 Monate den Alex, der aber getrunken hat und nun ist ja Gott sei SDank der Andrew da!) absetzten. Da die Mouna nun auch noch da war, hatten wir jemanden dn wir schon kannten und waren also nicht ganz der Fremde ausgesetzt! Unsere Aufgabe: Pflanzen watern! Unsere Unterkunft: Ein Kellerraum mit Matratze (mehr Moebel waeren auch nciht noetig meinte Van)!
Als meine Eltern sich dann (von beider Seiten mit) schweren Herzens sich von uns getrennt hatten, mussten wir wohl wieder mal alleine auskommen!
An diesem Abend fuhrehn wir erst einmal auf eine Party...auf der merkwuerdigerweise nur australische Maenner mit asiatischen Frauen/ Freundinnen waren...naja! Wir schnappten uns was vom Buffet und verzogen uns in die Kinderecke, wo wir mit der asiatisch-australischen Antiauthoritaet konfrontiert wurden: Kleine 4jaehrige Jungs,die noch eine Windel tragen, sich aber perfekt im neusten Killercomputerspiel auskannten...also ich weiss nicht warum, aber irgendwie hat mir das Angst gemacht!
Am naechsten Tag bestand unsere Arbeit daraus: Orchideen und das Gemuese zu watern, Blumen zu tragen und den Van (wasn Wortwitz) ein - und auszuladen!
Eigentlich nichts schweres und wir konnten ja in der mittagshitze Pause machen, aber es war schon irgendwie belastend...
Erstmal hat Van (obwohl sie ja bereits seit 20 Jahren in Australien ist) kein besonders gutes Englisch, dann hat sie uns kaum verstanden oder einfach mal unterbrochen! Weiterhin war sie so verplant, dass sie dauernd alles vergessen hat und wir meist dafuer verantwortlich gemacht wurden! dann kaufte sie dauernd Dinge ein, die aber zu hause noch vorhanden waren und so schimmelte das bereits vorhandene Zeug im Kuehlschrank vor sich hin! Dann kam sie ueberall hin zu spaet (Mouna haette fast ihren Bus verpasst, aber van meinte, dass die Busse hier eh selten puenktlich sind...und das bei einem franzoesischen Staatsbuerger...die auch nicht wegen ihrer Puenktlichkeit bekannt sind!)...und die Kinder waren auch die Spitze vom Eisberg!!!
Das Maedchen (Julia) war nur schuechtern und hat mit uns Monopoly gespielt und schliesslich bei uns im Bungalow (en wir spaeter beziehen und sauber machen durften, da in den unteren Stock jemand einziehen sollte) uebernachtet und mit uns Origami gefaltet, das war lustig! Aber Peter (der 14 jaehrige Sohn, von Van auch liebvoll Piiiiiitttaaaa genannt wurde!)...konnte seinen Mund nicht aufmachen, kein "Bitte", kein "danke", kein" Guten Morgen" oder "Bye"! Ausserdem hat er dauernd (er guckt von natur aus so!) ein Gesicht gemacht wie 7 Tage Regenwetter, das Besteck beim Essen gehalten wie ein 4Jaehriger, hat nur rumgemotzt, TV gesehen, PC gespielt und nie geholfen!
Das beste an den 1 1/2 Wochen war unser Ausflug nach Fraser Island, den wir in der Stadt buchen mussten (obwohl wir DSL artiges i-net hatten und das auch fast immer benutzen durften...am liebsten, wenn sie nicht da war, da man da nicht so ein schlechtes Gewissen hatte, konnten wir das da nicht machen), was uns schon wieder Vorwuerfe eingebracht hat, da das ja soooo anstrengend ist, die Kinder in die Schule zu fahren (die auch locker den Bus haetten nehmen koennen), und uns dabei auf der Strasse rauszuschmeissen und uns vom Reisebuero wieder abzuholen, obwohl sie da noch einkaufen wollte! Es sei sowieso alles so schwer! Sie muesse ja auch diese Woche so viele Leute versorgen! (Die Kinder waren immer eine Woche bei ihrem Vater und eine Woche bei ihrer Mutter.) Und das ist ja auch immer so teuer mit den Kindern! DANKE Mama, dass ich das von dir NOCH NIE zu hoeren gekriegt habe, dass es naechste Woche billiger und stressfreier ohne mich ist! Was fuer eine Mutter ist das sie sowas zu ihren Kindern sagt! Ausserdem hatte sie ja auch dauernd SOVIEL zu tun! Ja telefonieren und E-mails schreiben mit ihrem Andrew und schlafen! Sie hatte nur einmal in der Woche 3 Stunden Unterricht in der schule zu geben, ansonsten eien Hand voll Privatschueler und dann noch 3 Orchideen umzutopfen, sie bezahlte sogar jemanden, der fuer sie zum Markt fuhr!!! Meine Guete!
Naja wie gesagt : Fraser Island war natuerlich ein Highlight, auch wenn wir uns danach einig waren, dass die Whitsundays schoener waren! Wir fuhren mit einer 46 - koepfigen Reisegruppe in einem Bus, der Tracktorraeder hatte und einem Reiseguide, der Kangaroo Jack hiess ueber die Insel! Zu spaet kommen war nicht drin, der wer auch nur eine Minute zu spaet kam, musste ein Lied in seiner Muttersprache singen!!! Das versuchten wir wirklich zu vermeiden!
Wir sahen den Strand (der mehr einer Autobahn glich als einem Sandstrand, da alle Busse und Autos da lang rasten), das Meer, in dem wir dank den niedlichen Haien nicht schwimmen durften, den Regenwald, wo uns erzaehlt wurde, dass das teure Mount Franklin Wasser von Coca Cola verkaufte 2nd handwasser aus China ist, den Eli Creek, in dem zu viele Touristen standen, als dass man noch ein Photo vom wasser haette machen koennen (v.a. diese Asiaten!!! Sie sind ueberall und machen von allem Photos und IMMER sind sie selbst auf diesen Photos drauf...!!!Man sieht nix von der Sehenswuerdigkeit, aber dieses Gesicht schon wieder! Fuer Opa: Das sind echt meine Freunde!!!Nichts gegen Asiaten, aber das machen wirklich ALLE, das ist kein Clichee!!! Und es nervt, wenn sie dich zur Seite schubsen, um alle 20 das gleiche Photo zu machen!!), das Buffet ( das man vor lauter Permanenturlaubern kaum nch identifizieren konnte...fuer Hannes : siehe Satan macht Urlaub- die Buffetszene!), die Pinnicals, ein Schiffswrack, den Lake Mackenzie (echt wunderschoener See)
Naja erst machte der Bussefahrer den scherz seines Lebens : wir muessten heute hier uebernachten, denn die Faehre sei schon weg! Jenni und ich sahen uns geschockt an! Aber dann kam die Faehre zum glueck noch mal zurueck und wir mussten uns dann (obwohl es ja nicht unsre Schuld gewesen war!!) noch ewig Vorwuerfe anhoeren!
Eine Szene ist noch erwaehnenswert! Van wollte uns fuer die Arbeit am sonntag bezahlen, wir dachten uns: Hey das ist doch mal was! dann fragte sie uns erst ,ob wir mit auf den Markt wollen und da arbeiten...dann sollte das aber wieder David machen, dann wieder wir, dann wollte das ihre Tochter mit ihrer Freundin machen, die letztere konnte aber nicht und so bestimmte Van einfach, dass Jenni mit auf den Markt sollte! ich arbeitete also und rupfte Pflanzen aus und jenni musste sich mit dummen Menschen und noch duemmeren Fragen auf dem Markt herumaergern! Und jetzt kommt der Clou: Jenni musste sogar noch frueher aufstehen als ich (Van meinte am Abend davor noch zu mir: na dann kannst du ja morgen frueh laenger schlafen! Pustekuchen! was macht die ...Kuh: Sie ruft mich morgens viel zu frueh auf meinem Handy an, ob Jenni jetzt rauskommen kann-dabei stand sie direkt vor der Tuer!) und Van wollte ihr doch tatsaechlich weniger geld geben als mir, weil sie meinte, dass Jenni ja da nur "rumgesessen" habe und das diesmal auch nciht soviel eingebracht haette wie sonst!! Echt schlimm! Aber Jenni stellte sie am naechsten tag zur rede und bekam noch ein bisschen mehr!
Naja wir waren dann nciht boese, als wir unseren Bus nach tully gebucht hatten! Und als wir dann unsere 21h Reise nach Tully begannen, waren wir eigentlich ganz hoffnungsvoll...das sollte sich aber bald aendern...dazu mehr von Jenni!
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